Yoga!

Immer häufiger stelle ich fest, dass Yoga morgens einfach nur gut tut! Die meisten unterschätzen es und denken „das ist doch nicht anstrengend! und außerdem macht man da nichts produktives!“. Leute, macht das mal richtig und zieht es mal regelmäßig durch! Es geht auch nicht darum, dass man die Übungen perfekt ausführt. Das kann ich aufgrund der Ataxie auch nicht. Hier und da benötige ich auch Hilfestellungen. Aber anstrengend und wirksam ist es dann trotzdem, da ich an meine Grenzen stoße. Bei jedem liegen die Grenzen woanders. Das ist bei Allem so. Übungen aus diesem Bereich mache ich immer zum warm werden vor den Kraftübungen. Sie dienen nicht nur dafür, sondern auch, um möglichst mobil und beweglich zu bleiben. Kraft- und Koordinationsübungen sind natürlich viel effektiver, wenn man gut beweglich dabei ist. Und abgesehen davon, fühlt man sich hinterher einfach viel fitter! Mir hilft es außerdem dabei den Magen-Darm-Trakt zu lockern, der bei mir ständig angespannt ist, da ich mich in meiner Körpermitte versuche zu halten. Beim Stehen und Gehen bin ich dort verspannt. So sehr, dass ich oft kein Hungergefühl habe. Wenn ich diese Lockerungsübungen aus dem Yoga mache, hilft es mir und ich kann sogar besser atmen. Aus diesen vielen Gründen, kann ich Yoga nur jedem ans Herz legen. Gerade Leuten mit einer Erkrankung. Auch, wenn es zwischendurch nur 10 Minuten sind. Dank Nora, mache ich es regelmäßig. Man kann es aber auch problemlos zu Hause machen.

Caro

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.