Dankbarkeit

Um in sein Leben Positivität, Gelassenheit und Glücksgefühle reinlassen zu können, müssen wir in der Lage sein Dankbarkeit zu empfinden. Sobald wir dankbar sind, erhöhen wir alle positiven Energien in unserem Körper. Jeder ist dazu in der Lage. Du musst dir nur mal die Zeit nehmen Dinge aufzufählen, für die du dankbar bist. Auch wenn sie noch so klein sind. Zu meinen Tagesritualen gehört mittlerweile auch, dass ich morgens, wenn ich noch im Bett liege, 5 Dinge aufzähle, für die ich dankbar bin. Denn dadurch starte ich automatisch mit guten Gedanken positiv in den Tag.
Dankbarkeit kann uns außerdem auch helfen mit negativen Erfahrungen besser umgehen zu können. Jede unschöne Erfahrung, die wir gemacht haben in unserem Leben, durch die wir Schmerz, Verzweiflung oder Trauer empfunden haben, hat in uns den Willen erweckt, uns selbst von dem Schmerz zu heilen. Und uns somit stark gemacht. Wir haben es überlebt und können Stärke daraus ziehen.
Psychotherapeuten nennen Dankbarkeit auch „Powergefühl“ oder „eine Liebeserklärung an das Leben“. Es ist gleichgültig in welcher Stimmung wir uns gerade befinden. Wenn wir uns ins Bewusstsein rufen, wofür wir dankbar sein können, wird unsere Stimmung sofort aufgehellt und Freude oder Zufriedenheit tritt sich in uns breit.
Leider gehen viele Menschen sehr selbstverständlich mit ihren Fähigkeiten oder dem um, was sie besitzen. Ich bin zum Beispiel jeden Tag dankbar, dass es mir gut geht. Ich habe keine Schmerzen und führe ein glückliches Leben, trotz Diagnose.

Seid jeden Tag dankbar! Zum Beispiel für :

– einen wunderbaren Partner
– Freunde, die euch lieben
– Familie
– Gesundheit
– ein schönes Zuhause
– euren Job
– nette Kollegen
– die Reisen, die ihr schon erleben durftet
– der leckere Kaffee, auf den ihr euch jeden Morgen freut
– die Therapien, die ihre machen könnt
– …..

Nicht jeder Tag ist gut. Aber es gibt jeden Tag etwas Gutes!

Caro

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