Gymnastikball

Mit dem Gymnastikball zu trainieren ist zwar super anstrengend, dennoch fühle ich danach am meisten positive Effekte. Es gibt viele Übungen aus der Physiotherapie, die man machen kann. Oft ist es auch schon hilfreich, sich einfach nur drauf zu setzen. Statt auf dem Sofa, Sessel oder Stuhl, setze ich mich einfach ein paar Minuten auf den Ball. So wird die Rumpfmuskulatur aktiviert und gestärkt. Dabei achte ich schon darauf, dass ich mich zur Not an irgendetwas festhalten kann, falls ich herunterfalle. Denn die Herausforderung in meinem Fall ist es, das Gleichgewicht zu halten, was mir nicht immer gelingt. Deswegen ist es gleichzeitig auch ein gutes Training. Oft versuche ich dann einfach ein bisschen zu wippen oder das Gewicht nach links und rechts zu verlagern. Das ist übrigens eine Übung, die für jeden gut ist! Da wir viel sitzen, ist unser Rücken ständig in einer Position und wird wenig bewegt. Also setzt euch am Schreibtisch öfter mal auf einen Gymnastikball, statt auf einen Stuhl! Leicht und günstig zu beschaffen sind die Bälle auch. Ich habe meinen von Amazon. Viele Freunde haben nach langen Tagen, die sie am Schreibtisch verbracht haben starke Rückenschmerzen gehabt und sich daraufhin zwischendurch auf einen Gymnastikball gesetzt, und hatten danach keine Schmerzen mehr. Und in meinem Fall ist es wirklich eine sehr gute Übung. Auf einem Bild seht ihr, dass ich eine Brücke mache und dabei die Beine auf dem Ball habe. Die Übung ohne Ball ist schon gut und hilfreich, um Beine und Rumpf zu stabilisieren. Mit dem Ball ist sie einfach etwas intensiver, aber auch schwieriger.

Caro

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