Vergeben

Auch dieses Thema „Vergeben“ gehört für mich dazu, sich stark zu fühlen. Wenn wir nicht in der Lage sind zu vergeben, steht uns immer etwas im Weg und raubt uns wertvolle Energie. Wir sollten uns zunächst einmal bewusst werden, dass unsere Zukunft nicht die automatische Verlängerung der Vergangenheit ist. Das heißt wir sind in der Lage Situationen zu verändern, indem wir sie heute anders sehen und behandeln und Vergangenes uns nicht mehr verletzen oder sauer machen kann. Aufzuhören das Opfer der Vergangenheit zu sein. Das sollte das Ziel sein. Somit vergeben wir allem, was uns passiert ist. Die Last, die uns mental belastet, ist nämlich (gerade bei erkrankten Leuten) auch eine körperliche. Und die Leute, die bisher gesund sind, kann es krank machen in welcher Form auch immer.

Gesunde Seele = Gesunder Körper

Ein negatives Ereignis oder irgendwas, was vor 10 oder 20 Jahren war, lassen wir heute immer noch unser Befinden bestimmen. Und das nicht, weil wir unter diesem Ereignis selber leiden, sondern viel mehr unter der Erinnerung daran. Wir können vielleicht nicht vergessen, was passiert ist und so tun, als wäre nichts gewesen. Aber wir können den schmerzhaften, enttäuschenden, traurigen,… Erfahrungen zustimmen und danken, dass sie uns stark gemacht haben. Somit sind wir wieder frei für positive Empfindungen.

Eines meiner Lieblingssprichwörter:
Wer nachtragend ist, hat viel zu schleppen.

„Bevor die Sonne untergeht, vergib.“ – Hawaiianisches Sprichwort

Caro

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